Apostel Gottesdienst mit heiliger Versiegelung und Verabschiedung in den Ruhestand

Gottesdienst mit heiliger Versiegelung und Verabschiedung in den Ruhestand. 

Am 07.09.2025 durfte die Gemeinde Neuschoo wieder einen besonderen Gottesdienst erleben. 

Unser Apostel besuchte die Gemeinde und es durften zwei Kinder die Gabe heiligen Geistes empfangen (Heilige Versiegelung) und ein Priester durfte in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet werden. 

Unser Apostel diente der Gemeinde mit dem Wort aus Offenbarung 19.7 : Lasst uns freuen und fröhlich sein und ihm die Ehre geben; denn die Hochzeit des Lammes ist gekommen, und seine Braut hat sich bereitet. 

Unser Apostel begann diesen Festgottesdienst mit den Worten das Gott uns wieder dienen möchte, das Gott uns sagt was wir benötigen. Er möge uns wieder neu ausrichten. 

Das Wort das wir bekommen haben, beschreibt das Ziel des Neuapostolischen Glaubens. Würdig und bereit zu sein wenn der Herr Jesus wieder kommt als Bräutigam der Seele. 

Das Bild der Hochzeit sagt alles. Wir sollen uns neu erheben in dem wo wir gerade sind. Der Apostel sagte "Achtung, da kommt noch etwas, die Hochzeit im Himmel, die Hochzeit des Lammes ist gekommen ". Unser Apostel ging weiter auf das Wort ein. Eine Hochzeit kennt jeder. Es ist ein fröhliches Fest. Viele Vorbereitungen laufen bereits im Vorfeld. Am Tag der Hochzeit versprechen sich Mann und Frau füreinander da zu sein, füreinander zu Sorgen in Guten wie auch in weniger guten Zeiten. Und auch Gott möchte für die Menschen die er erwählt hat sorgen und für sie da sein. Er möchte das wir uns wie eine Braut  eine Brautgemeinde verhalten und bereit sind für Gott. Jesus Christus sein Sohn und die Gemeinde sind füreinander bestimmt. Nicht auf Zeit, sondern auf Ewigkeit. Und das soll uns Freude bereiten und wir sollen fröhlich sein. Jetzt schon wissen, dass wir diesem großen Ereignis entgegen gehen. Dies soll die Botschaft des Wortes sein. Die Hochzeit des Lammes ist gekommen, und die Brautgemeinde bereitet sich vor. Gott sagt, die Hochzeit beginnt schon jetzt. Die Hochzeit ist gekommen. So unser Apostel. 

Unser Apostel führte weiter an, als die Offenbarung des Johannes geschrieben wurde, waren keine schöne Zeiten. Sklaverei, Unterdrückung usw.. In dieser Zeit kam diese Botschaft, was Gott mit den seinen vorhat. Er wollte den Christen viel Kraft und Trost geben. Die die sich bekennen und behaupten auf ewig bei Gott zu sein. Gott kennt das Ende mit uns und unserem Leben. Gott hat ein Ziel, Gott möchte ewig mit uns zusammen leben in seinem Reich. Er wird seinen Sohn wiedersenden. Kein Zweifel, das ist unsere Hoffnung so der Apostel weiter. Freude auf Hoffnung. Auch in schwierigen Zeiten wie Krisen oder sonstige Zeiten gilt uns die Verheißung auf ewige Gemeinschaft mit Gott. Jesus Christus hat die Apostel gesandt die Gemeinden vorzubereiten auf die nahe Wiederkunf unseres Herrn Jesus Christus. Vielleicht kommt er heute oder morgen, wir wissen es nicht sagte unsere Apostel, aber wir können uns schon jetzt darauf vorbereiten,  und uns freuen und fröhlich sein auf die Wiederkunf Jesus Christus. Wir werden dann vom Glauben zum schauen kommen. 

Der Apostel stellte auch die Frage, bereiten wir uns noch vor? Warten wir noch auf die Wiederkunf Christi? Das Zentralereignis unseres Glaubens. Oder haben wir den Glauben an das Apostelamt verloren. Lasst uns den Glauben bewahren. Nehmen wir an was uns die Apostel sagen. 

Unser Apostel führte noch 3 Dinge auf die im Mittelpunkt stehen. Dazu führte er den 1. Korinther Brief, Vers 13 an. Was für einen Menschen wirklich wichtig ist. Glaube, Liebe und Hoffnung. Diese 3 sind die wichtigsten die der Mensch verinnerlicht haben muss. Doch die Liebe ist die größte unter ihnen. Botschaft für alle, das ist die richtige Vorbereitung der Brautgemeinde auf den Tag des Herrn. Sich im Glauben, im hoffen und Lieben zubewähren. Also an Gott glauben, an Jesus Christus der sich für uns hingegeben hat. Gott vertrauen, Gott und den nächsten lieben und in der Hoffnung bleiben, dass der Herr wieder kommt. Lasst uns daher freudig und fröhlich sein. 

Zu seinem letzten Predigtbeitrag wurde Priester Grüneweg an den Altar gebeten bevor er in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet wurde. 

Priester Grüneweg hatte in seinem mitdienen noch Wünsche an die Gemeinde. Das sie beständig bleiben im Glauben, Frieden halten und Friedenstifter sind, und bereit sind wenn der Herr kommt. 

Die Gabe heiligen Geistes durften in diesem Gottesdienst die beiden Kinder Liz und Linn Karlowski empfangen. 

Die Gemeinde war dankbar für alles.